Am 30. und 31. Mai 2014 war es wieder soweit: Das NDR2 Plaza Festival, bestehend aus dem NDR2 Plaza Festival am Freitag und der N-JOY Starshow am Samstag, ging in die nächste Runde. 

Samstag, ca. 14:40 Uhr: Die Türen wurden geöffnet und die 25000 Menschen konnten endlich das Gelände stürmen.  Schon über eine Stunde vorher saßen die ersten Festivalbesucher dort in der prallen Sonne, weil sie natürlich die besten Plätze in der ersten Reihe haben wollten. Wer pünktlich zum Einlass erst ankam, hatte keine Chance in die erste Reihe zu kommen. 

Um 15:40 Uhr begann dann das Vorprogramm mit den beiden N-JOY Moderatoren Kuhlage und Hardeland aus der Morningshow. Pünktlich um 16:00 Uhr konnten die Newcomer “kollektiv22″ aus Hamburg die Show eröffnen. Kollektiv22 machen eine Mischung aus Reggae, Rock und Hip-Hop und rappen auf Deutsch, Französisch und Englisch. Um 16:45 Uhr kam dann Mr. Probz auf die Bühne, der aber das Publikum nicht begeistern konnte, da er gerade mal drei Lieder gespielt hat.

Nach einer kleinen Umbauphase und Moderation ging es dann weiter mit Klangkarussel. Aber auch diese haben nicht alle im Publikum begeistern können, da sie zum Beispiel kein einziges Mal geredet haben. Doch dann fingen die Highlights des Abends an. Als erstes Highlight kamen um 18:20 Uhr Madcon auf die Bühne. Diese punkteten bei dem Publikum mit Sprüchen wie: “Eins, Schwei,..” “It’s called Zwei, nisch Schwei. Schwei is a pig, oink oink, Dummkopf.” und konnten auch mit Hits wie “Glow”, “Freaky Like Me” und “One Life” das Publikum begeistern.

 

Pünktlich um 20:20 Uhr begann dann auch Marteria mit seinem Auftrítt und fing mit seinem Song “OMG” an. Das Publikum konnte die ganzen Texte und es war eine sehr gute Stimmung. Zwischendrin kam Marteria auch als Marsimoto auf die Bühne.

Doch dann kam gegen 22:20 Uhr der eigentliche Headliner Flo Rida auf die Bühne.  Er spielte Lieder wie “Good Feeling”, “Whistle” und “I Cry”. Außerdem holte er ein paar Mädchen aus dem Publikum auf die Bühne, die im Hintergrund getanzt haben. Gegen Ende ging er auch ins Publikum und sang von da aus.

Alles in allem war es ein gelungener Tag/Abend inmitten von 25000 Menschen und ich würde es jedem empfehlen, nächstes Jahr zur Starshow gehen, auch wenn es hart ist, acht Stunden zu stehen.

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